Version 1 (5:24) – Der Straßensong für die Fahrt durch das Aksu-Tal, vorbei an Mavi Göl und den weißen Travertinen von Kuzalan.
Version 2 (5:19) – Etwas ruhiger, mit mehr Platz für Fernweh, Hochlandnebel und den Klang des Karadeniz-Regen.
Im grünen Tal von Dereli, wo der Morgennebel steht,
tanzt der Regen auf den Dächern, wenn der Wind vom Meer her weht,
Kuzalan rauscht im Refrain, Mavi Göl leuchtet im Chrom,
und im Radio singt die Stimme: „Türkei regional Punkt com“.
Wenn du durchs Aksu-Tal hinab nach Giresun weiterziehst,
spürst du, wie du mit jedem Meter noch ein bisschen mehr genießt,
denn hier im Herzen der Berge, wo der Alltag einfach schweigt,
hat dir Dereli leise flüsternd seine Seele schon gezeigt.
Tipp: Spiel den Song an, bevor du losgehst – die Stimmung passt perfekt zum ersten Blick auf Wasserfälle, Hochweiden und die grünen Hänge rund um Dereli.
Charakter von Dereli (Giresun): Ein Berglandkreis im Aksu-Tal, in dem türkisfarbene Seen, weiße Travertine und nebelige Hochweiden aufeinander treffen.
Wasserfälle & Mavi Göl Hochweiden & Yayla-Kultur Dichte Wälder & Naturparks Panorama-Straßen
Dereli fühlt sich an wie ein natürlicher Balkon über dem Schwarzen Meer: unten die Stadt Giresun, darüber das Aksu-Tal, Wasserfälle, Mavi Göl, dichte Wälder und Hochplateaus, auf denen der Alltag plötzlich ganz weit weg ist.
Dereli liegt im Süden der Provinz Giresun und zieht sich entlang des Aksu-Tals in die Berge hinein. Die Straße von Giresun nach Şebinkarahisar folgt dem Fluss und passiert dabei kleine Dörfer, Teegärten und Aussichtspunkte, bevor sie die Kreisstadt Dereli erreicht. Von hier verzweigen schmale Bergstraßen hinauf zu den berühmten Hochweiden und Naturparks der Region.
Geografisch ist Dereli ein klassischer Karadeniz-Berglandkreis: steile Hänge, tief eingeschnittene Täler, sprudelnde Bäche und dichte Wälder bilden eine Kulisse, die sich je nach Jahreszeit komplett verändert. Im Frühling sprießen frische Grüntöne in allen Schattierungen, im Sommer liegt über den Weiden eine klare, kühle Luft, im Herbst leuchten die Hänge in Gelb- und Rottönen und im Winter verwandeln Schnee und Nebel die Höhenlagen in eine stille Märchenlandschaft.
Bekannt ist Dereli vor allem durch den Kuzalan Tabiat Parkı mit seinen weißen Travertinen, mehreren Wasserfällen und dem fast unwirklich wirkenden Mavi Göl, dessen Wasser in intensiven Türkistönen schimmert. Dazu kommen weitere Schutzgebiete wie Aymaç und Ağaçbaşı, die mit Picknickplätzen, Wanderwegen und viel Ruhe glänzen. Über dem Tal erheben sich die Hochweiden rund um die Kümbet Yaylası und die Kulakkaya Yaylası, zwei der bekanntesten Yayla-Ziele im gesamten östlichen Schwarzen Meer.
Historisch war Dereli lange Zeit ein Durchgangsraum zwischen der Küste und dem Hinterland. Händler, Nomaden und Reisende nutzten das Aksu-Tal als Verbindung Richtung Şebinkarahisar und weiter nach Inneranatolien. Die heutige Streckenführung folgt in Teilen alten Wegen, auf denen früher Karawanen unterwegs waren. In den Dörfern ist die Mischung aus Küstenkultur und Hochlandtradition bis heute spürbar: Fisch und Tee von der Küste treffen auf Milchprodukte, Fleischgerichte und Hochlandküche.
Im Alltag ist Dereli ruhig, bodenständig und naturverbunden. Viele Familien leben von Forstwirtschaft, Viehzucht und kleiner Landwirtschaft; andere pendeln nach Giresun oder verdienen in der Tourismussaison auf den Yaylas ein zusätzliches Einkommen. Gleichzeitig entdecken immer mehr Reisende die Region als „grüne Auszeit“: ein Ort, an dem man nach einem Tag in den Naturparks am Abend wieder im Tal übernachten und den nächsten Morgen mit Vogelgezwitscher und Wasserrauschen beginnt.
Die Atmosphäre des Landkreises lässt sich schwer in ein Wort fassen: Sie schwankt zwischen kraftvoll und sanft. Das Donnern der Wasserfälle, die kühlen Nebelschwaden, der Duft von Kiefern und Fichten, das Geläut der Kuhglocken auf den Weiden und die Stimmen der Menschen auf den Dorffesten ergeben zusammen ein Gesamtbild, das Dereli unverwechselbar macht. Wer hier ankommt, merkt schnell, dass dies kein „Schnell-mal-Foto-Stop“, sondern ein Landkreis ist, den man in Ruhe auf sich wirken lassen sollte.
Ein lokales Gefühl, das viele Besucher teilen, könnte man so zusammenfassen: „In Dereli atmet man tiefer.“ Vielleicht ist es die Luft, vielleicht das Wasser, vielleicht die Art, wie sich das Tal öffnet – in jedem Fall ist dieser Landkreis einer jener Orte, an denen man sich nach ein paar Stunden fragt, ob man nicht doch einen Tag länger bleiben sollte.
Die Kultur in Dereli ist stark von der klassischen Karadeniz-Tradition geprägt: Familienzusammenhalt, Gastfreundschaft, Musik und eine enge Verbindung zur Natur prägen den Alltag. In den Dörfern bleiben Türen offen, und wer als Gast kommt, wird meist zuerst mit Tee, später mit Suppe oder einer einfachen Mahlzeit begrüßt.
Typisch für die Region sind Dorffeste und Yayla-Feierlichkeiten. In den Sommermonaten ziehen viele Familien hinauf auf die Hochweiden, um dort die Hitze der Küste hinter sich zu lassen und gleichzeitig Tiere zu weiden. Abends erklingen Kemençe und Tulum, und der Horon – der schnelle Kreistanz des Schwarzen Meeres – wird oft spontan auf der Wiese getanzt.
Religiöse Feste wie Ramadan und Opferfest werden familiär, aber herzlich gefeiert. Dazu kommen lokale Traditionen wie Hıdırellez, ein Frühlingsfest, das in manchen Mahalle mit Picknick, Musik und Gebeten verbunden ist. Viele Bräuche drehen sich um den Wechsel der Jahreszeiten, den Umgang mit Wasser und die Dankbarkeit für eine gute Weidesaison.
Die meisten Gäste kommen nach Dereli, um draußen unterwegs zu sein. Im Kuzalan Tabiat Parkı kannst du entlang markierter Wege zu mehreren Wasserfällen wandern, die Travertin-Terrassen bewundern und am Mavi Göl fotografieren – bitte mit Respekt vor der Natur und den Absperrungen.
Darüber hinaus eignen sich die Hochweiden rund um Kümbet und Kulakkaya hervorragend für leichte Wanderungen, Picknicks und Naturfotografie. Viele Besucher kombinieren ihre Tour mit einem traditionellen Essen in einer der Hochland-Lokale, in denen Fleisch aus der Region, Suppen und Hausmannskost serviert werden.
Wer Ruhe sucht, findet sie beim Angeln in klaren Bergbächen, bei kurzen Spaziergängen durch die Dörfer oder beim gemütlichen Bummeln durch den kleinen Ortskern von Dereli. In den Sommermonaten werden außerdem gelegentlich lokale Feste, Konzerte und Kulturveranstaltungen organisiert.
Tipp: Plane ausreichend Zeit für spontane Stopps ein – viele der schönsten Ausblicke im Landkreis Dereli liegen nicht an großen Parkplätzen, sondern an kleinen Haltebuchten entlang der Straße.
Die Natur rund um Dereli ist empfindlich: Travertin-Terrassen, Karstquellen, seltene Pflanzenarten und Hochweiden mit traditioneller Nutzung müssen in Balance gehalten werden. Besucher können hier einen Unterschied machen, indem sie auf markierten Wegen bleiben, keinen Müll zurücklassen und Schilder sowie Absperrungen respektieren.
Versuche nach Möglichkeit, lokale Dienstleistungen zu nutzen – Unterkünfte, kleine Lokale, Dorfläden. So bleibt ein Teil der Einnahmen direkt bei den Menschen vor Ort. Wasser aus Quellen sollte mit Bedacht genutzt werden, besonders in trockenen Sommerperioden.
Wer mit dem Auto anreist, kann Fahrten bündeln, Mitreisende mitnehmen und Zwischenstopps so planen, dass unnötige Kilometer vermieden werden. Viele der schönsten Eindrücke entstehen ohnehin beim langsamen Fahren oder beim Spazierengehen.
Dereli ist ideal für Reisende, die Natur, Ruhe und landschaftliche Vielfalt suchen. Paare, Familien mit naturbegeisterten Kindern, Fotografen und Wanderfreunde fühlen sich in diesem Landkreis besonders wohl.
Wer Party, große Einkaufszentren oder ein durchgängiges Nachtleben erwartet, ist in Dereli eher falsch. Stattdessen gibt es kleine Teestuben, ruhige Abende und Sternenhimmel über den Hochweiden.
Für Roadtrips entlang der Schwarzmeerküste bietet Dereli eine perfekte „Abzweigung ins Grüne“ für ein oder zwei Zusatznächte abseits der Küstenstraße.
Die Küche in Dereli verbindet klassische Karadeniz-Gerichte mit Hochlandküche. Fleisch- und Milchspeisen, deftige Suppen und warme Brote dominieren auf den Yaylas, während im Tal und an der Küste Fisch und Gemüse stärker vertreten sind.
Typische Speisen sind etwa Schwarzkohlgerichte, Maisbrot, verschiedene Bohnengerichte, Joghurt aus Hochlandmilch und einfache Grillteller. Auf den Hochweiden lohnt es sich, lokale Spezialitäten wie frisch zubereitete Suppen oder warme Milchdesserts zu probieren.
Eine schöne Idee für deine Reise ist es, ein kleines „Dereli-Menü“ zu planen: tagsüber Tee und Simit im Tal, mittags Suppe und Fleischgericht auf der Yayla, abends eine süße Kleinigkeit mit Blick auf die Berge.
Dereli ist eine große Naturbühne: Flüsse, Wasserfälle, Karstformationen, Hochweiden und dichte Wälder liegen nah beieinander. Je nach Kondition kannst du leichte Spaziergänge, gemütliche Wanderungen oder längere Touren planen.
Im Kuzalan Tabiat Parkı führen Wege zu Aussichtspunkten und entlang von Wasserläufen. Auf den Yaylas wiederum laden offene Flächen zum gemütlichen Umherstreifen ein. Fotografen schätzen die Mischung aus dichter Vegetation, Nebelstimmungen und Weitblick.
Dereli hat eine lebendige Yayla-Kultur, die sich in verschiedenen Sommerfesten widerspiegelt. Auf Hochweiden wie Kümbet werden traditionelle Feste mit Musik, Tanz und regionalen Speisen veranstaltet. Auch lokale Hıdırellez-Feiern markieren den Beginn des Frühlings.
Viele Veranstaltungen sind wiederkehrend, aber nicht immer groß beworben. Frage in deiner Unterkunft oder bei der Gemeinde nach aktuellen Terminen – oft erfährst du so von Festen, die nur in der Region bekannt sind.
Das Aksu-Tal, in dem Dereli liegt, war schon früh eine wichtige Verbindung zwischen der Küste und dem anatolischen Hinterland. Händler, Hirten und Reisende nutzten die Route, um Waren zu transportieren und Sommerweiden zu erreichen.
Die moderne Geschichte des Landkreises ist geprägt von der Balance zwischen Tradition und Veränderung: Junge Menschen ziehen für Arbeit und Studium oft in die Städte, kehren aber in den Ferien auf die Yaylas zurück und halten so die Bindung zur Heimat lebendig.
Eine beliebte Erzählung aus der Region berichtet von einem Hirten, der im Nebel auf der Hochweide den Klang von Kemençe hört, obwohl weit und breit niemand zu sehen ist. Die Älteren sagen, es sei der Geist eines Musikers, der nach einem Unwetter den Weg nach Hause nicht mehr fand und seitdem in der Nacht für die Wanderer spielt, die sich in den Wolken verirren.
Eine andere Legende erzählt von einem jungen Paar aus dem Tal, das sich an einem verbotenen Wasserfall traf. Als die Familien davon erfuhren, versuchten sie, die beiden auseinanderzubringen. Der Wasserfall soll daraufhin in der Nacht stärker und lauter geworden sein – als würde er die Stimmen der Liebenden bewahren. Bis heute glauben manche, dass man an stillen Abenden in der Gischt Flüstern hört.
Auf den Yaylas kursieren viele kleine Sagen, die von Wetterumschwüngen, Tieren und geheimnisvollen Begegnungen erzählen. Eine davon berichtet von einem alten Schäfer, der sein ganzes Leben auf den Hochweiden verbracht haben soll. Wenn Nebel aufzog, führte er angeblich unsichtbar Wanderer sicher zurück zu ihrem Dorf.
Solche Geschichten sind Teil der regionalen Identität und werden oft beim Tee, am Kamin oder während langer Sommerabende auf der Yayla weitergegeben. Sie machen deutlich, wie eng Natur, Glaube und Alltag in Dereli miteinander verknüpft sind.
Das Klima in Dereli ist typisch für das östliche Schwarze Meer: feucht, oft neblig und mit viel Grün. Im Tal sind die Temperaturen milder, auf den Hochweiden hingegen deutlich kühler – auch im Hochsommer kann es abends frisch werden.
Die beste Reisezeit für Naturerlebnisse und Yayla-Besuche ist von späten Frühling bis Frühherbst. Im Frühling sind die Wasserfälle besonders kräftig, im Sommer locken die Hochweiden mit angenehmen Temperaturen, im Herbst sorgen bunte Wälder für eindrucksvolle Fotomotive. Im Winter können Straßen schneebedeckt oder zeitweise schwierig passierbar sein.
Leichte Spaziergänge führen im Kuzalan Tabiat Parkı zu verschiedenen Aussichtspunkten und entlang des Wassers. Achte auf Wege, die offiziell markiert sind – sie bieten die beste Kombination aus Sicherheit und Aussicht.
Rund um Kümbet und Kulakkaya gibt es zahlreiche Wege, die von den Dorfbewohnern täglich genutzt werden. Frage nach kurzen Rundtouren, die in ein bis zwei Stunden zu schaffen sind. So lernst du nicht nur die Landschaft, sondern auch den Alltag der Menschen kennen.
Für erfahrene Wanderer bieten sich längere Touren an, bei denen mehrere Dörfer oder Weiden verbunden werden. Eine gute Vorbereitung, passende Kleidung und ein Blick auf das Wetter sind in jedem Fall Pflicht.
Dereli ist ein Berglandkreis mit teils steilen Wegen, Treppen und unebenen Pfaden. Im Talbereich und an einigen Aussichtspunkten im Kuzalan Tabiat Parkı gibt es relativ ebene Abschnitte, doch viele Naturpfade sind nicht barrierefrei ausgebaut.
Wer auf barrierearme Wege angewiesen ist, sollte Unterkünfte und Naturziele im Vorfeld gezielt anfragen und kurze, gut erreichbare Aussichtspunkte auswählen. Mit dem Auto oder Taxi sind viele Panoramapunkte gut erreichbar, sodass du die Landschaft auch ohne lange Fußwege genießen kannst.
Reisende mit Behinderung sollten in Dereli insbesondere auf Straßenverhältnisse, Gehwege und Sanitäreinrichtungen achten. Viele Restaurants und Teehäuser haben Stufen am Eingang und keine ausgewiesenen barrierefreien WCs.
Es empfiehlt sich, Unterkünfte nach barrierearmen Zimmern, Aufzügen (falls mehrstöckig) und Parkplatznähe zu fragen. Für Ausflüge in Naturparks können Begleitpersonen helfen, kurze unebene Abschnitte zu überbrücken. Im Zweifel ist eine private Tour mit Fahrer eine gute Option, um Landschaft und Aussichtspunkte trotzdem komfortabel zu erleben.
Die medizinische Versorgung in Dereli ist auf Grundversorgung ausgelegt. Für größere Eingriffe oder spezialisierte Behandlungen fährst du in der Regel nach Giresun. Notrufnummern und Adressen von Kliniken solltest du im Handy gespeichert haben.
Nimm wetterfeste Kleidung, gutes Schuhwerk und eine kleine Reiseapotheke mit. In höher gelegenen Gebieten kann das Wetter schnell umschlagen – Regenjacke und warme Schichten sind daher immer eine gute Idee.
In Dereli findest du kleinere Läden für den täglichen Bedarf, Bäckereien, Teestuben und gelegentliche Wochenmärkte. Besonders interessant sind lokale Produkte wie Honig, Käse, getrocknete Kräuter oder handgemachte Wollwaren von den Yaylas.
Wer größere Einkaufszentren sucht, fährt am besten nach Giresun – dort gibt es eine deutlich breitere Auswahl.
Eine charmante Besonderheit der Region ist, dass Nebel und Sonne sich innerhalb weniger Minuten abwechseln können. Manchmal siehst du in der Ferne schon blauen Himmel, während direkt über dir noch graue Wolken hängen – perfekte Kulisse für dramatische Fotos.
Ebenfalls typisch: Straßenschilder, auf denen mehrere Naturziele gleichzeitig angekündigt werden – Yayla, Tabiat Parkı, Şelale. Oft liegt alles nur wenige Kilometer auseinander, aber die Fahrt dorthin zieht sich, weil du ständig für neue Ausblicke anhalten möchtest.
Wie viel Zeit sollte ich für Dereli einplanen?
Mindestens einen vollen Tag für Kuzalan und Mavi Göl, besser zwei Tage, wenn du zusätzlich eine Yayla besuchen möchtest.
Brauche ich ein Auto?
Ein eigenes Auto oder Mietwagen ist sehr hilfreich, da viele Naturziele abseits liegen. Mit etwas Planung sind aber auch Fahrten mit Dolmuş möglich.
Ist Dereli familienfreundlich?
Ja, vor allem für naturbegeisterte Familien. Achte bei Kindern auf sichere Wege an Wasserfällen und Steilhängen.
Kann man in Dereli im Winter reisen?
Grundsätzlich ja, aber Straßen können schneebedeckt sein. Informiere dich vorher über die Bedingungen und fahre nur mit geeigneter Ausrüstung.
Gibt es englischsprachige Infos vor Ort?
Teilweise, aber nicht überall. Ein paar türkische Sätze und eine Offline-Karte machen die Reise deutlich leichter.