Ein moderner Schlager für die weiten Ebenen, Dörfer und Täler von Akçadağ – perfekt für die Anreise über die Landstraße und den ersten Blick ins Levent Vadisi.
Version 1 – kürzere Radio-Version (ca. 4:59 Minuten).
Version 2 – ausgedehnte Reise-Version mit ruhiger Bridge (ca. 6:24 Minuten).
Der Song nimmt dich mit auf die Hochebenen von Akçadağ: vom ersten Hahnenschrei im Dorf über die Aprikosenhaine bis zum Abendtee im Levent Vadisi.
„Akçadağ, Akçadağ, wo die Hochebenen klingen, wo einfache Tage wie Lieder schwingen. Hier schlägt Anatolien leise im Takt, bis die Sonne den Horizont neu entfacht.“
Im Refrain tauchen immer wieder der Name Akçadağ und dein Reisepartner Türkei regional Punkt com auf – als musikalische Visitenkarte der Region.
Tipp: Spiel den Song an, bevor du losgehst – die Stimmung passt perfekt zu deinem ersten Blick auf Akçadağ und das Levent Vadisi.
Charakter von Akçadağ
Hochebenen Täler & Felsen Gestüt & Landleben Ruhige Landstraßen
Akçadağ ist ein Landkreis für Menschen, die weite Landschaften, stille Dörfer und spektakuläre Täler mögen – ohne touristische Hektik, aber mit viel echter Gastfreundschaft.
Akçadağ liegt westlich der Provinzhauptstadt Malatya, auf halber Strecke in Richtung Kahramanmaraş. Schon die Anreise erzählt viel über den Charakter des Landkreises: Nach den ersten Ausfahrten aus der Stadt öffnet sich die Landschaft, die Straße steigt leicht an, und plötzlich breitet sich eine Mischung aus Hochebenen, Feldern und verstreuten Dörfern vor dir aus. Hier ist Ost-Anatolien noch ländlich, ernst und freundlich zugleich.
Der Landkreis erstreckt sich über mehr als eintausend Quadratkilometer und zählt rund dreißigtausend Einwohner, die sich auf den kompakten Ortskern und 77 Mahalle verteilen. Viele Menschen leben noch immer von der Landwirtschaft: Weizen, Gemüse, Weintrauben – vor allem aber die berühmten Malatya-Aprikosen sind hier wichtig. Wer im Sommer unterwegs ist, sieht rund um Akçadağ Lastwagen mit Kisten und Planen, auf denen die goldenen Früchte trocknen.
Geschichtlich reicht die Region weit zurück. Funde aus der frühen Bronzezeit belegen, dass sich hier schon vor Jahrtausenden Menschen niederließen. In antiken Quellen taucht der Name Arga oder Arka auf – eine frühe Bezeichnung für das Gebiet um den heutigen Landkreis. Später erlebte die Region Einflüsse aus der römischen, byzantinischen und seldschukischen Zeit, ehe sie endgültig im osmanischen und dann im modernen türkischen Staatsgefüge aufging.
Auch die Verwaltungsgeschichte ist interessant: Der Landkreis Akçadağ existiert bereits seit den ersten Jahren der Republik. Im 20. Jahrhundert waren viele der heutigen Dörfer eigenständige Gemeinden; erst mit der Verwaltungsreform wurden sie zu Mahalle zusammengeführt. Heute steht an ihrer Spitze jeweils ein Muhtar, der neben Bürokratie auch ein bisschen Dorfpsychologe und Vermittler ist – typische Anatolien-Rolle im besten Sinne.
Für Reisende ist Akçadağ vor allem ein Ort der Gegensätze: Auf der einen Seite die spektakuläre Landschaft des Levent Vadisi mit ihrer Glasplattform und den steilen Felswänden, auf der anderen Seite einfache Häuser, langsam fahrende Traktoren und Teehäuser, in denen immer Zeit für ein Gespräch bleibt. Dazwischen liegen Gestüt und Stausee von Sultansuyu, weite Weideflächen und abgelegene Plateaus, auf denen der Himmel besonders groß wirkt.
Wer ein paar Tage bleibt, merkt schnell: Akçadağ ist kein klassischer Badeort, sondern ein Landkreis zum Durchatmen. Der Alltag läuft ruhiger, die Menschen sind neugierig, aber nicht aufdringlich, und viele Familien leben seit Generationen in denselben Straßenzügen. Genau das macht den besonderen Reiz aus – du tauchst in ein Stück gelebtes Anatolien ein, statt nur eine Sehenswürdigkeit „abzuhaken“.
Im Alltag von Akçadağ spielt der Dorfplatz noch eine große Rolle. Vor den Teehäusern sitzen Männer bei Tavla und Rize-Çay, während Kinder zwischen Traktoren und Minibussen Fangen spielen. Hochzeiten finden oft noch mit großer Verwandtschaft und traditioneller Musik statt – Zurna und Davul sind hier keine Folklore-Deko, sondern Teil des echten Lebens.
Die religiösen Feste – allen voran Ramazan und Kurban Bayramı – strukturieren das Jahr. In dieser Zeit kehren viele, die in Malatya, Ankara oder Istanbul arbeiten, in ihre Heimatdörfer zurück. Dann werden Höfe gefegt, Gästezimmer vorbereitet, und in den Küchen duftet es nach gefüllten Paprika, Fleischgerichten und Aprikosendesserts.
Gleichzeitig ist Akçadağ ein Landkreis, in dem sich Tradition und Moderne mischen: Junge Leute pendeln zum Studium oder zur Arbeit, kommen am Wochenende zurück und bringen neue Ideen mit. Das Ergebnis ist eine ruhige, aber keineswegs „eingeschlafene“ Atmosphäre, in der du schnell ins Gespräch kommst – besonders, wenn du ein paar Wörter Türkisch sprichst oder neugierig nach den Geschichten der Region fragst.
Die größte Bühne für Aktivitäten ist das Levent Vadisi: Wandern entlang der Felskanten, Fotostopps an der Glasplattform, kurze Spazierwege zu Aussichtspunkten – hier wird schnell klar, warum die Schlucht als eines der außergewöhnlichsten Täler der Region gilt. Wer etwas Höhenverträglichkeit mitbringt, genießt von der Plattform einen beeindruckenden Blick in die Tiefe.
Rund um Sultansuyu Harası bieten sich Spaziergänge zwischen Weiden und Stallungen an. Mit etwas Glück kannst du edle Pferde beobachten, die auf den Koppeln stehen oder trainiert werden. In der Umgebung des Stausees eignet sich vieles für kleine Picknicks, besonders am späten Nachmittag, wenn das Licht weich wird.
Für Radfahrer ist Akçadağ spannend, weil die Straßen wenig befahren und die Steigungen moderat sind – ideal für ausgedehnte Landrunden. Wer lieber ruhig unterwegs ist, macht kurze Dorfspaziergänge durch Mahalle wie Bahri, Ören oder Levent und sammelt Eindrücke vom alltäglichen Leben.
Starte morgens in Malatya und fahre über die Landstraße Richtung Akçadağ. Nach einem kurzen Stopp im Ortskern – Tee, Simit, vielleicht ein kleines Frühstück – geht es weiter ins Levent Vadisi. Verbringe hier mehrere Stunden zwischen Glasplattform, kurzen Wanderwegen und Fotostopps. Auf dem Rückweg kannst du einen Abstecher zum Sultansuyu-Gebiet machen, bevor du am Abend wieder in Malatya bist.
Am ersten Tag konzentrierst du dich auf Levent Vadisi und die Umgebung, am zweiten Tag erkundest du die Dörfer: etwa Bahri, Yağmurlu, Gölpınar oder Aydınlar. Halte an Dorfläden, probiere frisches Brot oder Käse und nimm dir Zeit für kleine Gespräche, statt nur „durchzuticken“.
Eine spannende Variante ist die Verbindung Akçadağ–Darende: Nutze Akçadağ als Zwischenstation auf dem Weg Richtung Darende, wo dich weitere Canyons, Flusslandschaften und historische Bauwerke erwarten. So wird aus einer reinen Durchfahrt eine kleine Erlebnisroute quer durch West-Malatya.
Akçadağ ist kein Massentourismus-Gebiet – und genau das sollte so bleiben. Wer hier unterwegs ist, bewegt sich mitten im Alltagsleben der Menschen. Das bedeutet: Müll wieder mitnehmen, Felder und Privatgrundstücke respektieren und beim Fotografieren nachfragen, wenn Personen erkennbar sind.
Unterstütze möglichst kleine Betriebe: Dorfläden, lokale Bäckereien, einfache Restaurants im Zentrum. Aprikosen, Käse, Walnüsse oder getrocknete Früchte direkt von den Produzenten zu kaufen, sorgt für kurze Wege und nachhaltige Wertschöpfung in der Region.
In Akçadağ isst du, was das Land hergibt: Fladenbrot aus dem Steinofen, kräftige Eintöpfe, Fleischgerichte aus dem Tandır und natürlich Aprikosen in allen Varianten – frisch, getrocknet, als Kompott oder in herzhaften Reisgerichten.
Typisch für die Region sind einfache, aber aromatische Gerichte wie Bulgur mit Gemüse, mit Butter verfeinerte Joghurt-Suppen oder Ofenkartoffeln, die in den Aschebetten der alten Öfen gegart werden. Im Sommer ergänzen Tomaten, Paprika und frische Kräuter den Tisch, im Winter eher Hülsenfrüchte und deftige Speisen.
Eine schöne Rezept-Idee, die perfekt zu Akçadağ passt: ein langsam geschmortes Lammgericht mit getrockneten Aprikosen, Zwiebeln und etwas Kreuzkümmel – dazu Bulgur und ein einfacher Salat. Weitere Rezepte mit Aprikosen, Eintöpfen und regionalen Variationen wirst du nach und nach auf den einzelnen Ortsseiten innerhalb des Landkreises finden.
Das Natur-Herz von Akçadağ schlägt im Levent Vadisi: eine lange, tiefe Schlucht mit Felsformationen, Höhlen und einer spektakulären Aussichtsterrasse. Das Tal erstreckt sich über viele Kilometer und offenbart bei jeder Lichtstimmung ein anderes Gesicht – vom morgendlichen Dunst bis zum warmen Abendlicht.
In Richtung Sultansuyu prägen Weiden, kleine Flussläufe und der Stausee die Landschaft. Weiter draußen liegen karge Hänge, auf denen vereinzelte Bäume, Felsgruppen und Schäferhütten stehen – perfekte Motive für alle, die das „raue Anatolien“ mögen.
Neben den religiösen Feiertagen gibt es in und um Akçadağ immer wieder lokale Veranstaltungen – von Dorffesten über Sportereignisse bis hin zu Natur- und Kletter-Events im Levent Vadisi. Besonders spannend sind sportlich geprägte Veranstaltungen wie Slackline-Shows oder Klettertreffen, die die Felswände des Tals als Bühne nutzen.
Weil Termine und Formate sich ändern können, lohnt es sich, kurz vor deiner Reise nach aktuellen Ankündigungen im Netz oder bei lokalen Quellen zu schauen. Viele Feste sind klein, familiär und wirken gerade deshalb so authentisch.
Frühe Zeiten: Archäologische Spuren aus der frühen Bronzezeit zeigen, dass das Gebiet um Akçadağ schon sehr früh besiedelt war. Höyük-Hügel in der Umgebung belegen mehrere Siedlungsschichten und machen deutlich, dass hier über Jahrtausende Menschen lebten.
Antike & Mittelalter: In historischen Quellen taucht die Region unter Namen wie Arga oder Arka auf. Mit wechselnden Reichen – von römischen über byzantinische Strukturen bis hin zu seldschukischen Einflüssen – blieb der Raum westlich von Malatya ein wichtiger Durchgangs- und Siedlungsraum.
Osmanische Zeit: In der osmanischen Epoche war Akçadağ vor allem agrarisch geprägt. Dörfer wuchsen rund um Wasserquellen, fruchtbare Böden und Handelswege. Moscheen, kleine Brücken und alte Gehöfte aus dieser Zeit prägen vielerorts noch das Ortsbild.
Republik & Verwaltungsreform: Mit der Gründung der Republik Türkei wurde Akçadağ als eigenständiger Landkreis geführt. Im Laufe des 20. Jahrhunderts änderte sich die Verwaltung; ehemals eigenständige Dörfer wurden zu Mahalle umgewandelt, wodurch die heutige Struktur mit 77 Ortsteilen entstand.
Gegenwart: Heute ist Akçadağ eine Mischung aus moderner Verwaltung, ländlicher Struktur und aufkommendem Naturtourismus. Levent Vadisi, das Sultansuyu-Gebiet und die Dörfer bilden zusammen einen Landkreis, der seine Geschichte nicht im Museum zeigt, sondern im Alltag weiterlebt.
Man erzählt sich, dass die Felsen im Levent Vadisi in besonders stillen Nächten Geschichten flüstern. Wenn der Wind aus der richtigen Richtung kommt, hört man angeblich die Schritte von Karawanen, die früher durch das Tal zogen – beladen mit Getreide, getrockneten Früchten und Stoffen.
Eine andere Legende spricht von einem Schäfer, der seine Herde immer an denselben Felsvorsprung führte. Eines Tages sei er dort eingeschlafen und habe im Traum gesehen, wie die Felsen sich in leuchtende Tore verwandeln. Als er aufwachte, beschloss er, nie wegzuziehen – und seine Nachfahren leben noch heute in einem der Dörfer am Rand der Schlucht.
In manchen Dörfern von Akçadağ erzählt man sich, dass jede Aprikose einen Wunsch in sich trägt. Wer beim ersten Biss daran denkt, wofür er dankbar ist, soll ein besonders gutes Jahr bekommen – so heißt es jedenfalls beim Tee auf den Dorfveranden.
Eine weitere Sage dreht sich um die Nebel über den Hochebenen. Wenn die Wolken sehr tief hängen und die Hügel verschlucken, sagt man, dass die Berge ihre Schultern ausruhen. Für Reisende bedeutet das: langsam fahren, tief durchatmen und den Moment annehmen – genau das, was Akçadağ ohnehin mit dir macht.
Akçadağ hat ein kontinentales Klima mit deutlichen Jahreszeiten: Sommer können heiß und trocken, Winter kalt und schneereich sein. Frühling und Herbst sind ideal, wenn du wandern, fotografieren und viel draußen sein möchtest.
Kurz, aber intensiv: Vom Parkplatz an der Glasplattform aus kannst du verschiedene kleine Wege kombinieren. Plane 1–2 Stunden ein, um nicht nur die Plattform, sondern auch einige Seitenpfade zu erkunden.
Eine Tagesrunde auf ruhigen Straßen und Feldwegen, bei der du zwei typische Mahalle erlebst. Je nach Route 8–12 Kilometer, mit leichten An- und Abstiegen.
Wer Einsamkeit mag, sucht sich eine Rundtour um Gölpınar und benachbarte Mahalle. Ideal für erfahrene Wanderer, die gern mit Karte oder GPS unterwegs sind und sich in offenen Landschaften wohlfühlen.
Im Ortskern von Akçadağ sind viele Straßen asphaltiert, Gehwege aber nicht immer eben oder abgesenkt. Kleinere Unterkünfte und Lokale verfügen oft über ein, zwei Stufen am Eingang. Moderne Tankstellen und größere Cafés an der Durchgangsstraße sind in der Regel leichter zugänglich.
Die Glasplattform im Levent Vadisi ist mit Fahrzeug erreichbar, manche Abschnitte erfordern jedoch kurze Wege über unebenes Gelände. Für detailgenaue Informationen lohnt eine Nachfrage vor Ort oder ein Telefonat mit den zuständigen Stellen.
Wer mit Mobilitätseinschränkung unterwegs ist, sollte Akçadağ wie viele ländliche Regionen in Anatolien als „teilweise zugänglich“ betrachten. Einige praktische Hinweise:
Im Ortskern von Akçadağ findest du grundlegende medizinische Versorgung über Gesundheitszentren und Apotheken. Für größere Behandlungen oder Diagnostik empfiehlt sich die Fahrt nach Malatya, wo Krankenhäuser und spezialisierte Kliniken zur Verfügung stehen.
Die landesweit gültige Notrufnummer für medizinische Notfälle ist 112. Für Reisende lohnt es sich, wichtige Medikamente mitzubringen und im Sommer auf ausreichenden Sonnenschutz und Flüssigkeitszufuhr zu achten.
Akçadağ ist nicht der Ort für große Einkaufszentren, sondern für kleine, ehrliche Käufe: Dorfläden, Marktstände und einfache Geschäfte. Besonders interessant sind getrocknete Aprikosen, Walnüsse, hausgemachte Marmeladen und regionale Käse- oder Fleischprodukte.
Hinweis: Freundliche Ansprache vor Läden oder auf Märkten ist in der Türkei normal – ein „Hoş geldiniz“ gehört dazu. Wenn das Werben aber zu aufdringlich wird oder du dich unwohl fühlst, kannst du höflich ablehnen und weitergehen. In Akçadağ ist die Atmosphäre in der Regel entspannt, aber es ist gut, dieses Prinzip im Hinterkopf zu behalten.
Eine kleine Besonderheit ist, dass manche Mahalle wie Sahilköy einen „Küsten“-Namen tragen, obwohl weit und breit kein Meer zu sehen ist – dafür gibt es Stauseen, Bäche und Täler. Auch die Mischung aus karger Hochlandlandschaft und fruchtbaren Flächen entlang von Wasserläufen sorgt für spannende Kontraste.
Ebenfalls typisch: die engen Verbindungen zwischen den Dörfern. Viele Familien haben Angehörige auf mehreren Mahalle verteilt, sodass bei Hochzeiten und Festen halbe Landkreise in Bewegung geraten. Wer zur richtigen Zeit vor Ort ist, erlebt eine lebendige, bunte Seite von Akçadağ.
Am bequemsten reist du über Malatya an. Von dort führen Landstraßen in rund einer halben Stunde nach Akçadağ; es gibt Minibusse sowie die Möglichkeit, mit Mietwagen oder eigenem Auto zu fahren.
Für einen ersten Eindruck reicht ein Tagesausflug mit Besuch des Levent Vadisi. Wer Dörfer und Natur intensiver erleben möchte, plant zwei Tage ein.
Ja. Ruhige Straßen, freundliche Dorfbewohner und viel Natur machen den Landkreis auch für Familien mit Kindern attraktiv. In der Schlucht und an Steilhängen solltest du Kinder gut im Blick behalten.
Frühling und Herbst bieten die angenehmsten Temperaturen und schöne Farben. Im Sommer sind die Abende besonders reizvoll, im Winter kann es ruhiger, aber auch beschwerlicher werden.
Die Infrastruktur ist ländlich: kleine Unterkünfte, einfache Restaurants, wenige, aber herzliche Angebote. Genau das macht den Reiz für Individualreisende aus.
Aktepe: Zentrales Mahalle von Akçadağ mit Geschäften, Behörden und viel Alltagsleben – ein guter Ausgangspunkt für Erkundungen.
Doğu: Östlich orientierter Stadtteil mit Wohngebieten, Schulen und kleinen Märkten, der das moderne Gesicht des Landkreises zeigt.
Bahri: Ländlich geprägtes Mahalle mit starkem Dorfcharakter und Nähe zu Feldern, Hügeln und kleinen Bächen.
Ören: Ein Ort, an dem sich landwirtschaftliche Flächen und alte Strukturen treffen – ideal, um über „das alte Anatolien“ nachzudenken.
Kültür: Wohnviertel mit kleinem Zentrum, Schulen und ruhigen Straßen – hier spürst du den Alltag von Akçadağ besonders gut.
Aksaray: Ländliches Mahalle mit weiten Feldern und Blick auf die umliegenden Hochebenen.
Aksüt: Kleiner Ort mit ruhigen Straßen, typischen Dorfhäusern und viel Landwirtschaft.
Aktepe: Einer der bevölkerungsreichsten Stadtteile von Akçadağ, mit Geschäften, Schulen und lebendigem Zentrum.
Aliçeri: Dorfcharakter mit Höfen, Gärten und einfacher, traditioneller Bauweise.
Altunlu: Ländliches Mahalle mit fruchtbaren Böden und Feldern rund um den Ort.
Ancar: Streusiedlung mit weitem Blick über Felder und Hügel.
Aşağıörükçü: Tiefer gelegener Ortsteil mit Feldern, Bachläufen und Dorfleben.
Aydınlar: Ruhiges Mahalle mit bäuerlicher Struktur und viel Platz um die Häuser.
Bağköy: Obstgärten, Weingärten und kleine Höfe prägen dieses Mahalle.
Bahri: Bekannt als ländliches Zentrum mit starkem Dorfcharakter und Gemeinschaftssinn.
Başpınar: Wohngebiet nahe dem Kern von Akçadağ, mit Mischstruktur aus Stadt- und Dorfleben.
Bayramuşağı: Klassisches Dorfbild mit Feldern und Hügeln, ideal für ländliche Spaziergänge.
Bekiruşağı: Kleines Mahalle mit enger Nachbarschaft und vielen landwirtschaftlichen Flächen.
Bölüklü: Weitläufige Fluren, einige verstreute Häuser und viel Ruhe.
Büyükçimiş: Ländliches Mahalle mit Feldern, Viehhaltung und typischem Dorfambiente.
Büyükköy: Größeres Dorf mit eigenem Mikrozentrums-Charakter und starker Dorfgemeinschaft.
Çakılpınarı: Gegend mit Quellen und Feldern, beliebtes Ziel für kurze Spaziergänge der Einheimischen.
Çatalbahçe: Wie der Name verrät, von Gärten und Bäumen geprägt – ein grünes, ruhiges Mahalle.
Çevirme: Kleiner Ort mit wenigen Häusern, weiten Blicken und viel Ruhe.
Çobanuşağı: Traditionelles Hirten- und Bauernmilieu, das den ländlichen Charakter Akçadağs gut widerspiegelt.
Darıca: Gemischte Landwirtschaft, Felder und typisches Dorfleben bestimmen das Bild.
Dedeköy: Dorf mit enger Gemeinschaft, alten Häusern und bäuerlicher Prägung.
Demirciler: Historisch von Handwerk und Landwirtschaft beeinflusstes Mahalle.
Develi: Ländlicher Ort mit weiten Feldern, Hängen und traditionellem Dorfzentrum.
Doğanlar: Kleines Mahalle, in dem Viehzucht und Feldarbeit den Alltag bestimmen.
Doğantepe: Höher gelegener Ortsteil mit Blick auf umliegende Hügel und Täler.
Doğu: Stadtteil im Osten des Zentrums, mit Wohnhäusern, Schulen und kleinen Geschäften.
Dümüklü: Abseits gelegener Ort mit ruhigen Straßen und starkem Bezug zur Landwirtschaft.
Durulova: Ländliche Siedlung mit weiten Flächen und lockerer Bebauung.
Dutlu: Mahalle mit Obstbäumen, Feldern und einem sehr ruhigen Tempo.
Eğin: Kleines Dorf, das sich an Hänge und Felder anlehnt – typisch anatolisch.
Esenbey: Wohngebiet mit Mischung aus traditionellen und moderneren Häusern.
Esenli: Ländliche Umgebung, sanfte Hänge und ruhige Straßen prägen den Ort.
Fatih: Wohnviertel mit dichterer Bebauung und Anbindung an das Zentrumsleben.
Gölpınar: Mahalle in der Nähe von Wasserflächen und Weiden – spannend für Naturfreunde.
Güneşli: Sonnig gelegener Ort mit Feldern und weitem Himmel.
Gürkaynak: Gemischte Landwirtschaft, einige Höfe und ruhige Wege bestimmen das Bild.
Hançerli: Großflächiges Mahalle mit Hügeln, landwirtschaftlichen Flächen und Streusiedlungen.
Hartut: Abseits gelegener Ort mit ländlicher, wenig verdichteter Struktur.
Harunuşağı: Weitläufige Felder, einige Höfe und sehr viel Ruhe – ideal für Rückzugsmomente.
İkinciler: Landwirtschaftlich geprägtes Mahalle mit verstreuten Häusern und Feldern.
Ilıcak: Ort mit Hügeln und Feldern, in dem das Leben gemächlich abläuft.
Kadıibrahim: Dörfliche Strukturen, kleine Höfe und enge Nachbarschaft prägen den Charakter.
Kahyalı: Kleines Mahalle mit wenigen Straßen, aber viel Gemeinschaft.
Karamağara: Ländlich, leicht abgeschieden und von offenen Flächen umgeben.
Karapınar: Mahalle mit Ackerbau, einfachen Häusern und Blick auf die Hochebenen.
Kasımuşağı: Klassisches Bauerndorf mit Höfen, Feldern and ruhigem Alltag.
Kayadibi: Wie der Name andeutet, am Fuß von Hängen und Felsen gelegen.
Keklikpınar: Kleinere Siedlung mit Quellen, Feldern und traditioneller Dorfstruktur.
Keller: Ruhiges Mahalle mit ländlichem Charakter und Feldern rundherum.
Kepez: Ländlich geprägte Gegend mit Hügeln und wenigen Häusergruppen.
Kolköy: Dorf mit starkem Gemeinschaftsgefühl und viel Agrarlandschaft.
Kömekavak: Lockere Bebauung, Felder und vereinzelte Baumgruppen kennzeichnen dieses Mahalle.
Kotangölü: Hochebenen, Felder und weite Blicke – ideal für ruhige Landspaziergänge.
Kozluca: Bekanntes Dorf mit landwirtschaftlichem Schwerpunkt und einfachem Zentrum.
Küçükkürne: Kleines Mahalle mit wenigen Häusern und naturbetonter Umgebung.
Kültür: Wohnviertel mit Schulen, Dienstleistungen und ruhigen Wohnstraßen.
Kurtuşağı: Dorf mit starker Dorffamilien-Struktur und traditioneller Lebensweise.
Levent: Mahalle in der Nähe des berühmten Levent Vadisi – idealer Ausgangspunkt für Naturtouren.
Mezra: Locker bebaute Siedlung mit Feldern und Hängen in der Umgebung.
Mihmanlı: Kleiner Ort mit bäuerlicher Prägung und sehr ruhiger Atmosphäre.
Muratlı: Abseits der Hauptroute gelegen, mit Feldern, Weiden und viel Ruhe.
Ören: Ländliches Mahalle mit Verbindung zur Geschichte der Region und landwirtschaftlicher Nutzung.
Ortaköy: Gemeinschaftlich geprägtes Dorf, dessen Name „Gemeinschaftsort“ gut widerspiegelt.
Resuluşağı: Kleines, klassisches Dorf mit Feldern, Gärten und enger Nachbarschaft.
Sahilköy: Ort nahe Wasser- und Talbereichen, trotz des „Küsten“-Namens mitten im Binnenland.
Sakalıuzun: Kleines Mahalle mit ruhiger Lage und viel ländlichem Flair.
Sarıhacı: Dorf mit sanften Hängen, Feldern und traditioneller Bauweise.
Şeyhler: Größeres Dorf mit historisch und religiös geprägtem Hintergrund.
Taşevler: Wie der Name sagt, von Steinhäusern und traditionellen Bauten bestimmt.
Taşolar: Ländlicher Ort mit Bauernhöfen und weiten Feldern in der Umgebung.
Tataruşağı: Mahalle mit dörflichem Charakter, Feldern und Hügeln.
Yağmurlu: Ländliches Mahalle, eingebettet in Felder und kleine Täler.
Yalınbudak: Ortsbild mit spärlicher Bebauung, dafür umso mehr Natur.
Yalınkaya: Mahalle nahe Felsformationen und Hängen – ideal für Landschaftsblicke.
Yaylımlı: Streusiedlung mit Hochebenen, Feldern und viel Weite.
Yukarıörükçü: Höher gelegener Ortsteil mit Aussicht über die Umgebung und starkem Dorfcharakter.