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Kastamonu ist eine Provinz, in der der Wald atmet, das Wasser tanzt und die Zeit innehält. Zwischen den Ausläufern des Ilgaz-Gebirges und den Schluchten des Valla-Canyons liegt eine stille Schönheit verborgen.
Die Burg von Kastamonu wacht über die Altstadt, Holzhäuser erzählen von Generationen. Die Mahmut-Bey-Moschee mit ihren ungenagelten Holzbalken ist ein Meisterwerk anatolischer Holzarchitektur. Und aus den alten Straßen klingt der Ruf des Gebets – leise, tief, vertraut.
Der Ilıca-Wasserfall rauscht wie eine Hymne, der Valla-Canyon öffnet sich wie ein Tor zur Urzeit. Wanderwege durch Buchen- und Tannenwälder, wildlebende Braunbären, der Duft von Pilzen und Erde – Kastamonu ist Natur in reinster Form.
Ob Etli Ekmek aus dem Steinofen, Siyez-Bulgur aus uraltem Getreide oder Banduma, ein Huhn-in-Yufka-Festessen – hier ist die Küche erdig, einfach und voller Erinnerung. Und dazu Çekme-Helva und Tee aus dem Samowar.